Potain-Selbstmontagekrane: die neue Generation im Wohnungsbau

Potain-Turmdrehkrane sind branchenweit führend. Die effizienten Maschinen helfen Bauunternehmen dabei, knappe Zeitpläne und enge Baustellen zu meistern, indem sie besser, schneller und leiser bauen – und dabei noch Kosten sparen. US-amerikanische Baufirmen berichten, dass sie auf einigen Baustellen mit den Kranen bis zu 50 Prozent schneller sind als mit den sonst üblichen Teleskopstaplern und LKW-Aufbaukranen.



Potain-Selbstmontagekrane sind weltweit ein unverzichtbarer Bestandteil der Baubranche. In Nordamerika sind sie im Wohnungsbau immer häufiger zu finden, schließlich übernehmen die vielseitigen Bauhelfer die Aufgaben mehrerer Baumaschinen. Dadurch werden viele Arbeitsstunden eingespart und die Produktivität auf der Baustelle verbessert. Baufirmen berichten, dass sie mit den Kranen auf einigen Baustellen bis zu 50 Prozent schneller sind als mit den sonst üblichen Teleskopstaplern und LKW-Aufbaukranen.


Selbstmontagekrane stehen auf einem relativ kleinen Fundamentkreuz und versorgen mit reichlich Hubkapazität und viel Reichweite die gesamte Baustelle. Sie sind schnell aufgebaut und einfach zu bedienen. Kranführer heben damit vorgefertigte Bauteile wie Deckenbalken, Wandelemente und Dachbinder direkt zum Einbauort und setzen sie sicher ein. Durch die Funkfernbedienung ist es ihnen zudem möglich, sich während des Hebens und Verfahrens auf der Baustelle zu bewegen. So behalten sie die Last im Blick und können sich mit den Kollegen genau absprechen. Diese engere Zusammenarbeit schlägt sich letztendlich in höherer Produktivität nieder.


Selbstmontagekrane schaffen völlig neue Voraussetzungen für die Errichtung von Wohngebäuden. Ein Musterbeispiel hierfür ist Pinetop Custom Homes (Pinetop), eine auf den Wohnungs- und Hausbau spezialisierte Baufirma aus McCall im US-Bundesstaat Idaho. Das Unternehmen begann 2004 damit, anstatt eines Knickarmkrans einen Potain Igo für die Fertighausmontage zu verwenden. Seitdem hat Pinetop ein Schwesterunternehmen (Rocky Mountain Crane, ebenfalls in McCall ansässig) mit 25 Selbstmontagekranen der Baureihen Igo und Hup aufgebaut.


Schon beim ersten Einsatz des Selbstmontagekrans konnte sich Pinetop davon überzeugen, wie der Kran den Arbeitern dabei half, kostengünstiger zu bauen. Nach und nach kamen mehr Krane dazu, und diese erleichtern dem Team das Arbeiten vom Fundament bis hin zur Fertigstellung der Wohngebäude. Denn bei Pinetop stehen die Potain-Selbstmontagekrane von Anfang bis Ende auf der Baustelle.


Dusty Bitton, dem Chef von Pinetop, fallen eine Reihe wichtiger Vorteile ein: „Mit den Selbstmontagekranen können wir Wohnhäuser doppelt so schnell bauen wie mit jeder anderen Baumaschine. Mit den Radachsen ist der Transport zur Baustelle einfacher, wir fahren sie mit dem LKW direkt zum Einsatzort. Der Elektroantrieb ist leise und verursacht keine Abgase. Und durch die Fernbedienung hat der Kranführer stets beste Sicht und kann den Haken punktgenau verfahren.“


Höhere Produktivität


Bitton verwies noch auf weitere Vorteile, die Potain-Selbstmontagekrane den lange Zeit üblichen Teleskopstaplern und LKW-Aufbaukranen voraus haben. Ein Selbstmontagekran kann beispielsweise die gesamte Baustelle abdecken, ohne verfahren werden zu müssen. Außerdem kann Arbeitskraft effizienter genutzt werden, weil dieselbe Person die Last einhängen und an Ort und Stelle heben kann. Und weil der Kran die Ladung genau zum Standort des Kranführers bringt, ergibt sich eine weitaus bessere Sicht und Hubpräzision.



Pinetop hat derzeit zwei Potain-Selbstmontagekrane auf Wohnhausbaustellen in Idaho im Einsatz – einen in McCall, und einen weiteren in Stanley. Auf der Baustelle in McCall kann der Bautrupp mit Hilfe des Selbstmontagekrans Stellen anfahren, die anderweitig nicht erreichbar wären. Das erleichtert die Arbeit ungemein und verkürzt die Bauzeit.


„Die Arbeiter können Stellen erreichen, an die andere Maschinen wegen der Geländegegebenheiten kaum rankommen“, so Bitton. „Weil wir mit dem Kran Holzrahmenelemente, Bedachungsmaterialien, Dachsparren und Deckenplatten absetzen konnten, sparten wir uns circa zwei Monate.“


Für die abgelegene Baustelle in Stanley (einem Ort in Idahos Sawtooth Mountains) wählte Pinetop einen Selbstmontagekran vom Typ Potain Hup 40-30. Dieser stellte sich für den Bauplatz, der sich auf einem Bergrücken befand, als genau die richtige Wahl heraus. Die Zeit war knapp, weil der erste Schnee in dieser Gegend schon im Frühherbst fällt. Da auf der Baustelle auch wenig Platz war, konnte die Südseite des Gebäudes nicht mit anderen Maschinen angefahren werden. Die Arbeiter setzten deshalb Baumaterial und Holzrahmen mit dem Kran ab.


„An diesem Standort konnte das Haus innerhalb dieser kurzen Zeit nur mit dem Hup 40-30 gebaut werden“, so Bitton. „Inzwischen spricht sich herum, dass sich mit Selbstmontagekranen viel besser bauen lässt und damit eine Menge Zeit und Geld eingespart werden kann.“

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